Free City Tour durch Granada morgens um 11 Uhr, sehr empfehlenswert, um sich einen schnellen Überblick zu schaffen. Außerdem lernt man junge Leute kennen, und das alles für ein kleines Trinkgeld. Bei dieser Gelegenheit die Viertel Albaicin und Sacromonte gesehen und dabei einen wunderbaren Blick auf die Alhambra gehabt.
In einer Bar in einer Cueva (Höhle, ehemalige Zigeunerwohnung) ein Bier getrunken und kostenlos Tapas (Oliven, Brot, Schinken) dazu bekommen.
Gegessen im El Piano in der Calle Gran Capitan, einem veganen, biologischen und glutenfreien Imbiss. Es gibt kleine Portionen für 2,90€ und große für 5,90€. Besonders einladend und gemütlich war der Laden nicht, man suchte sich sein Gericht aus einer Vitrine aus, und bekam es in der Mikrowelle aufgewärmt. Das Essen war sehr lecker, Kuchen gabs auch.
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Freitag, 15. Juni 2012
Montag, 11. Juni 2012
Tag 5: Cordoba
Mit dem Nachtbus gings weiter nach Cordoba!
Transport: Mit Socibus morgens um 01 Uhr ab Estación de autobuses Mendez Alvaro nach Cordoba (dauer etwa 5h). Kosten: 18,30€. Buchung im Voraus möglich im Internet.
Allerdings würde ich es nicht noch einmal so machen! Denn bei der Ankunft um 6 Uhr morgens ist noch alles dunkel, man kann nichts machen (außer vielleicht 3h lang frühstücken), in Hostels kann man auch nie vor 12 Uhr einchecken, und so irrt man übernächtigt durch die Straßen. Eher würde ich einen frühen Bus nehmen, sodass ich um die Mittagszeit ankomme, und dann gechillt einchecken kann. Da die Spanier die Nacht zum Tage machen hat man auch um 14 Uhr noch genug vom Tag!
Hostel: Gebucht hatte ich das Senses&Colors Seneca, günstig gelegen direkt neben der Mezquita, für 14 € pro Nacht auch kostengünstig, mit einem hübschen typisch südspanischen Patio und einer Terrasse.
Allerdings kann ich auch das Hostel nicht empfehlen, denn es ist schon ziemlich alt und heruntergewirtschaftet, seit es eine Auszeichnung 2004 bekommen hat. Außerdem sehr laut - und eindeutig zu wenig Badezimmer, ständig belegt und Toilettenpapier so gut wie immer aufgebraucht. Das Frühstück gegen Aufpreis hab ich mir gespart, in anderen Hostels gab es Frühstück inklusive. Ein zusätzliches Betttuch wäre dringend notwendig gewesen, um zwischen sich und die alte Decke etwas zu legen, kostete jedoch ebenso zusätzlich - und so verzichtete jeder darauf. Anders als im Internet beschrieben war die Gepäckaufbewahrung jedoch kostenlos.
Bei meiner Ankunft konnte ich noch nicht einchecken, und so legte ich mich auf die Polster auf der Terrasse und schlief dort ein. Dann besuchte ich direkt die Mezquita de Cordoba, als sie morgens um 10 Uhr öffnete, und ich hatte Glück und konnte kostenlos hinein, weil gerade ein Gottesdienst stattfand (Eintritt regulär: 8 €).
Nach dem Einchecken: Siesta. Gegen Abend gemütlicher Spaziergang durch das jüdische Viertel la Judería.
Abendessen: vegetarische Tapas und Wein im Museo de la Tapa y el Vino, welches ich recht ordentlich, gut, freundlich und gemütlich fand.
Transport: Mit Socibus morgens um 01 Uhr ab Estación de autobuses Mendez Alvaro nach Cordoba (dauer etwa 5h). Kosten: 18,30€. Buchung im Voraus möglich im Internet.
Allerdings würde ich es nicht noch einmal so machen! Denn bei der Ankunft um 6 Uhr morgens ist noch alles dunkel, man kann nichts machen (außer vielleicht 3h lang frühstücken), in Hostels kann man auch nie vor 12 Uhr einchecken, und so irrt man übernächtigt durch die Straßen. Eher würde ich einen frühen Bus nehmen, sodass ich um die Mittagszeit ankomme, und dann gechillt einchecken kann. Da die Spanier die Nacht zum Tage machen hat man auch um 14 Uhr noch genug vom Tag!
Hostel: Gebucht hatte ich das Senses&Colors Seneca, günstig gelegen direkt neben der Mezquita, für 14 € pro Nacht auch kostengünstig, mit einem hübschen typisch südspanischen Patio und einer Terrasse.
Allerdings kann ich auch das Hostel nicht empfehlen, denn es ist schon ziemlich alt und heruntergewirtschaftet, seit es eine Auszeichnung 2004 bekommen hat. Außerdem sehr laut - und eindeutig zu wenig Badezimmer, ständig belegt und Toilettenpapier so gut wie immer aufgebraucht. Das Frühstück gegen Aufpreis hab ich mir gespart, in anderen Hostels gab es Frühstück inklusive. Ein zusätzliches Betttuch wäre dringend notwendig gewesen, um zwischen sich und die alte Decke etwas zu legen, kostete jedoch ebenso zusätzlich - und so verzichtete jeder darauf. Anders als im Internet beschrieben war die Gepäckaufbewahrung jedoch kostenlos.
Bei meiner Ankunft konnte ich noch nicht einchecken, und so legte ich mich auf die Polster auf der Terrasse und schlief dort ein. Dann besuchte ich direkt die Mezquita de Cordoba, als sie morgens um 10 Uhr öffnete, und ich hatte Glück und konnte kostenlos hinein, weil gerade ein Gottesdienst stattfand (Eintritt regulär: 8 €).
Nach dem Einchecken: Siesta. Gegen Abend gemütlicher Spaziergang durch das jüdische Viertel la Judería.
Abendessen: vegetarische Tapas und Wein im Museo de la Tapa y el Vino, welches ich recht ordentlich, gut, freundlich und gemütlich fand.
Freitag, 8. Juni 2012
Tag 2: Madrid
Heute gemacht: Gemütlich im riesigen Parque del Retiro herumgeschlendert, Palacio de Cristal, Glorieta etc. angeschaut.
Dann pünktlich um 17:30 in die Schlange vor dem Museo del Prado eingereiht, denn Montag bis Samstag von 18.00 bis 20.00 Uhr ist der Eintritt frei! Ebenso Sonn-und Feiertags von 17.00 bis 19.00 Uhr. Außerdem haben Jugendliche unter 18 und Studenten unter 25 Jahren zu jeder Zeit freien Eintritt.
Dann zum Templo de Debod, dort den Sonnenuntergang angeschaut (etwa gegen 22 Uhr) und die Lieblingsbeschäftigung junger Spanier nachgeahmt: Botellón (trinken auf Plätzen, Parks und Straßen)! Ist übrigens inzwischen verboten, an bestimmten Plätzen allerdings gebilligt. Einkaufen kann man übrigens zu jeder Tages- und Nachtzeit beim "Chino", dem Chinesen um die Ecke.
Vegan gegessen: Picknick im Park mit Brot, Oliven, Avocado, Obst und Cerveza.
Dann pünktlich um 17:30 in die Schlange vor dem Museo del Prado eingereiht, denn Montag bis Samstag von 18.00 bis 20.00 Uhr ist der Eintritt frei! Ebenso Sonn-und Feiertags von 17.00 bis 19.00 Uhr. Außerdem haben Jugendliche unter 18 und Studenten unter 25 Jahren zu jeder Zeit freien Eintritt.
Dann zum Templo de Debod, dort den Sonnenuntergang angeschaut (etwa gegen 22 Uhr) und die Lieblingsbeschäftigung junger Spanier nachgeahmt: Botellón (trinken auf Plätzen, Parks und Straßen)! Ist übrigens inzwischen verboten, an bestimmten Plätzen allerdings gebilligt. Einkaufen kann man übrigens zu jeder Tages- und Nachtzeit beim "Chino", dem Chinesen um die Ecke.
Vegan gegessen: Picknick im Park mit Brot, Oliven, Avocado, Obst und Cerveza.
Donnerstag, 7. Juni 2012
Tag 1: Madrid
Und los ging's mit dem Flieger ab München um 08:55, Ankunft um 11:35 Uhr. Bezahlt hab ich wie gesagt rund 150€. Da es mit dem Parken in München sehr schlecht aussieht, wie ich mir sagen lassen musste, hab ich mir also eine Bahnfahrt gegönnt, das Ticket für 29 Euro, also 58€ Hin- und Rückfahrt.
Eine andere Möglichkeit wäre Mitfahrgelegenheit.de gewesen, aber morgens um die Uhrzeit? Keine Chance! Also begann mein Abenteuer schon in den frühen Morgenstunden, denn wenn man mit der Bahn fährt, weiß man ja nie, was kommt. Übrigens, sowohl die S1 als auch die S8 zum Münchner Flughafen brauchen rund 45 min, da muss also gut Zeit eingeplant werden!
Transport:
Ankunft in Madrid: direkt am Flughafen (Terminal 1-3) das 3-Tages-Touristen-Ticket für 17,40€ gekauft. Die Fahrt vom Flughafen in die City kostet einfach 4,50€ (obwohl andere Fahrten mit der Metro - egal wie weit - nur 1,50€ kosten), daher lohnt es sich sehr wahrscheinlich für jeden, ein Touristen-Ticket für 1, 2, 3, 5 oder 7 Tage zu kaufen. Hier ist der Link, Preise und Bedingungen sind dort nachzulesen. Zone A dürfte übrigens normalerweise für Touristen reichen, die nicht nach Toledo reisen (welches jedoch durchaus eine Reise wert zu sein scheint).
Zu Hostels in Madrid kann ich leider keine Tipps geben, da ich bei einem Freund untergekommen bin. Jedoch gibt es auch durchaus günstige Übernachtungen in zentraler Lage (ab 12 €).
Sehenswert an diesem ersten Tag, um sich ohne allzuviel Stress einen Überblick zu schaffen: Plaza Mayor, Puerta del Sol, Gran Via.
Vegan gegessen: Günstig und gut - Falafel im Maoz, 4 Calle Mayo, Metro: Sol.
Eine andere Möglichkeit wäre Mitfahrgelegenheit.de gewesen, aber morgens um die Uhrzeit? Keine Chance! Also begann mein Abenteuer schon in den frühen Morgenstunden, denn wenn man mit der Bahn fährt, weiß man ja nie, was kommt. Übrigens, sowohl die S1 als auch die S8 zum Münchner Flughafen brauchen rund 45 min, da muss also gut Zeit eingeplant werden!
Transport:
Ankunft in Madrid: direkt am Flughafen (Terminal 1-3) das 3-Tages-Touristen-Ticket für 17,40€ gekauft. Die Fahrt vom Flughafen in die City kostet einfach 4,50€ (obwohl andere Fahrten mit der Metro - egal wie weit - nur 1,50€ kosten), daher lohnt es sich sehr wahrscheinlich für jeden, ein Touristen-Ticket für 1, 2, 3, 5 oder 7 Tage zu kaufen. Hier ist der Link, Preise und Bedingungen sind dort nachzulesen. Zone A dürfte übrigens normalerweise für Touristen reichen, die nicht nach Toledo reisen (welches jedoch durchaus eine Reise wert zu sein scheint).
Zu Hostels in Madrid kann ich leider keine Tipps geben, da ich bei einem Freund untergekommen bin. Jedoch gibt es auch durchaus günstige Übernachtungen in zentraler Lage (ab 12 €).
Sehenswert an diesem ersten Tag, um sich ohne allzuviel Stress einen Überblick zu schaffen: Plaza Mayor, Puerta del Sol, Gran Via.
Vegan gegessen: Günstig und gut - Falafel im Maoz, 4 Calle Mayo, Metro: Sol.
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